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Raucherentwöhnung mit der E-Zigarette

Es gibt unterschiedliche Ambitionen auf das elektronische Rauchen umzusteigen.
Man kann auch in Nichtraucherbereichen dampfen. Es riecht nichts mehr nach Aschenbecher. Es kostet weniger. Etc.

Ein Grund kann aber auch sein die elektronische Zigarette zu benutzen um mit dem Rauchen aufzuhören. Ganz und gar.

Wie kann die Raucherentwöhnung funktionieren?

Der Plan ist folgender. Die elektronische Zigarette ist der echten stark nachempfunden. Damit fällt der Umstieg nicht sehr schwer. Der Raucher kann sich erst einmal an die elektronische Variante gewöhnen. Dabei fängt der Körper schon an sich teilweise von den Giften der Tabakzigarette zu erholen und sich zu regenerieren. Der (nun) Dampfer erfährt nun schon die Vorteile die er durch das aufgeben des Rauchens hat.

Doch ein letzter Schadstoff ist noch immer übrig. Das Nikotin. Einerseits das Suchtmittel das einen Raucher überhaupt an die Zigarette fesselt. Andererseits aber auch eines der stärksten Nervengifte die wir kennen.

Der Raucher… pardon… Dampfer hat nun 2 Möglichkeiten. Er kann sich entscheiden bei der elektronischen Zigarette zu bleiben und deren Vorteile nutzen um ein gesünderes (nicht gesundes!) Leben zu führen, einiges an Geld einzusparen und seinen Körper von den anderen Schadstoffen zu befreien. Oder er entschließt sich ganz mit dem Rauchen aufhören.

Gewohnheiten abgewöhnen

Dann sollte er sich am besten auf das Konzentrieren was mit ihm geschieht. Wie sich sein Körper verändert und von den Schadstoffen erholt. Er wird schnell die ersten Veränderungen feststellen. Er wird besser riechen und schmecken. Sein Mundgeruch wird wieder normal (und nicht Aschenbechermäßig). Seine Lungenfunktion wird merklich verbessert.
Hier darf er sich nun nicht täuschen lassen und meinen „Jetzt ist doch alles gut! Kann ich ja beruhigt weiterdampfen!“. Eigentlich richtig und dennoch ein Trugschluss. Denn wie wir schon festgestellt haben enthält das E-Liquid noch immer Nikotin. Ein Nervengift.

Das heißt der Ex-Raucher – und nun Dampfer – sollte diese Erfahrungen und Veränderungen als Ansporn nutzen. Als Ansporn die Nikotinstärke im E-Liquid immer weiter zu senken. Die E-Liquids gibt es in unterschiedlichen Stärken und können so reguliert werden. Außerdem sollte er versuchen die elektronische Zigarette immer seltener zu benutzen und versuchen sich damit seine alten Rauchergewohnheiten abzugewöhnen – ohne sich gleich neue Anzugewöhnen. Hat der Raucher früher Hauptsächlich am Schreibtisch geraucht, dann sollte er dies nun nicht mehr tun. Aber auch keinen neuen Gewohnheitsort aufsuchen. Am besten einfach aufstehen und überall mal hingehen. Vor die Tür, in das Wohnzimmer oder einfach dabei rumlaufen. Aber keinen festen Platz aufsuchen.

So gewöhnt er sich das Rauchen in 3 Dingen gleichzeitig ab. Er erfährt schon während der Abgewöhnungsphase (mit der E-Zigarette) die Gesundheitlichen und Körperlichen positiven Veränderungen. Er kann die Nikotindosis reduzieren. Und er kann sich von den Rauchergewohnheiten lösen. Die letzten beiden Punkte könnte man natürlich auch mit Tabakzigaretten erreichen. Doch der entscheidende ist der erste Punkt!

Wir wünschen allen viel Erfolg die mit dem Rauchen aufhören wollen. Es ist ein harter Weg. Doch mit der elektronischen Zigarette ist er zumindest leichter zu meistern.

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