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Der Lehrgang – erste Infos über die E-Zigarette

Meine Eltern wollten immer, dass ich Briefträger werde, doch das war nie etwas für mich. Ich wollte immer mit anderen Menschen zusammenarbeiten und ihnen helfen, ihren täglichen Tagesablauf erfolgreich zu meistern. Nach dem Abgang von der Realschule begann ich eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger. Im Laufe meiner Ausbildung hatte ich viele Möglichkeiten, mit Menschen mit Behinderung in Kontakt zu treten. Körperbehinderte und geistig behinderte Menschen konnte ich in meiner Ausbildung betreuen und habe so viele Erfahrungen sammeln können. Zu der Ausbildung gehörten natürlich auch viele Lehrgänge über die verschiedenen Krankheitsbilder und deren therapeutische Ansätze. Besonders beeindruckt hat mich von allen Lehrgängen der, in dem es um das Rauchen ging.

Als ich von der Veranstaltung hörte, habe ich natürlich nicht lange gezögert und mich sofort eingetragen, denn in unserer Wohngruppe gibt es jemanden, den man schon ohne Weiteres als Kettenraucher bezeichnen kann. Zwei Zigarettenschachteln am Tag sind keine Seltenheit für ihn, und obwohl er noch recht jung ist, merkt man schon, dass er körperlich abbaut. Bereits nach einem kurzen Fußmarsch über das Gelände schnappt er nach Luft und benötigt eine Pause. Jegliche Versuche, ihm das Rauchen abzugewöhnen, scheiterten bereits im Ansatz. Er will nichts wissen von Nikotinpflastern und anderen Methoden, um dem Rauchen zu entsagen. Er sagte, er würde schon so lange rauchen, dass es sich jetzt auch nicht mehr lohnen würde, damit aufzuhören.

Nun kam dieser Lehrgang wie gerufen. Neben wichtigen Informationen gab es auch eine Menge Infomaterial. Gegen Ende der Veranstaltung stelle ich dann die Frage, die mir auf der Seele brennt. Welche Möglichkeiten hat man, um einem bekennenden Raucher das Rauchen abzugewöhnen? Der Leiter des Lehrgangs beantwortete diese Frage kurz und knapp. Man solle es doch einfach einmal mit einer E-Zigarette probieren. Die Idee war mir bisher noch gar nicht gekommen, doch jetzt erschien mir diese Alternative vielleicht als eine sinnvolle und hilfreiche Idee. Um mir einen besseren Einblick von der E-Zigarette zu verschaffen, zeigte mir der Leiter eine.

Eigentlich hätte ich gedacht sie wäre größer, aber die E-Zigarette ist genau so groß wie eine herkömmliche Zigarette. Sie funktioniert über spezielle Akkus, die man über die Steckdose aufladen kann. Die Akkus werden ganz einfach in die Zigarette eingelegt, einfacher geht es gar nicht. Schwieriger ist da schon das Einlegen der Liquidkapseln. Sie sind aufgrund ihrer Größe schwer zu fassen, hier benötigt man schon etwas Übung. Von Vorteil ist auf jeden Fall, dass es verschiedene Liquidkapseln mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gibt. Ob man es lieber stärker oder mit Mentholgeschmack mag, Angebote gibt es genug, es ist für jeden das Richtige dabei. Ich weiß auf jeden Fall eins, nämlich dass ich von der E-Zigarette begeistert bin und ich sie den Bewohnern und auch der Gruppenleitung einmal als Alternative zum Rauchen empfehlen werde. Schließlich ist die E-Zigarette eine gesündere Alternative und billiger ist sie auch und ich könnte mir schon vorstellen, dass das einigen Bewohnern mit Sicherheit zusagen wird. Vielleicht lassen ja einige die Finger ganz von der Zigarette, dann hätte sich der Lehrgang auf jeden Fall gelohnt.

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