RSS Feeburner Twitter Facebook

Archive for the ‘Elektronische Zigaretten Allgemein’ Category

E-Zigaretten in Kneipen – ein schwieriges Terrain

Samstag, April 14th, 2012

Wer in den letzten Tagen die Zeitung aufmerksam gelesen hat, der konnte auch über das Kneipensterben in Deutschland lesen. Immer mehr kleine gemütliche Kneipen müssen ihre Pforten schließen, weil die Gäste ausbleiben. Seit 2001 hat jede vierte Kneipe zwischen Hamburg und München dichtgemacht und von den einst 48.000 Kneipen und Bistros in Deutschland sind nur noch knapp 36.000 übrig geblieben. Die Ursachen für das langsame, aber sichere Sterben der deutschen Kneipen sind vielschichtig, aber einer der Gründe ist das Rauchverbot. Im größten deutschen Bundesland, in Nordrhein Westfalen, ist nicht nur das Rauchen von Tabakzigaretten verboten, auch E-Zigaretten dürfen in den Kneipen nicht gedampft werden.

Viele Menschen haben nicht nur die Atmosphäre in der Kneipe um die Ecke geschätzt, sondern auch das Gespräch an der Theke, bei einem frisch gezapften Bier und auch einer Zigarette. Die Zeiten sind vorbei, denn geraucht werden darf in Kneipen schon lange nicht mehr. Viele trinken ihr Bierchen daher lieber in einem Vereinsheim, die vielerorts schon die besseren Kneipen sind und die ohne behördliche Auflagen auskommen. Hier kann man nicht nur in Ruhe trinken, sondern auch rauchen und das gilt sowohl für die „normale“ Zigarette als auch für die E-Zigarette. Die meisten Kneipenwirte nennen das Wettbewerbsverzerrung, haben aber Angst vor den Kontrollen des Ordnungsamts und verbieten ihren Gästen das Rauchen wie auch das Dampfen. Beides ist gleich teuer, wenn es um das Bußgeld geht, das die Herren vom allgegenwärtigen Ordnungsamt verteilen. Warum aber das Rauchen von E-Zigaretten in Kneipen, Restaurants und auch in Cafés verboten ist, das weiß leider niemand so recht zu sagen.

Nachweislich ist der Dampf, der aus einer E-Zigarette steigt, für die Menschen in der unmittelbaren Umgebung nicht schädlich und er stellt auch keine Belästigung dar. Die Wirte müssen keine Aschenbecher auf die Tische stellen und auch nicht alle paar Jahre renovieren, weil die Wände und Tapeten vergilbt sind. Es muss noch nicht einmal gelüftet werden und trotzdem bleibt es beim strikten Verbot, E-Zigaretten in Kneipen zu dampfen. Wenn man bedenkt, dass es zum Beispiel in 500 von insgesamt 2200 Gemeinden in Bayern keine Kneipen mehr gibt, dann sollte man sich die Frage stellen, ob dabei nicht auch ein wichtiges Stück Kulturgut vernichtet wird und das gilt im Besonderen für die traditionellen bayrischen Wirtshäuser.

Sicher kann man sowohl zum Dampfen als auch zum Rauchen vor die Tür gehen und vielleicht dabei sein Glas Bier auch mitnehmen. Es sei denn, man wohnt in Niedersachsen, denn dort ist das Rauchen in Kneipen, aber auch das Trinken von Alkohol auf der Straße verboten. Wer möchte, der kann sich ins Fenster der Kneipe setzen, nach draußen qualmen und nach innen trinken.

Quelle: http://www.stern.de
Bild: Gisela Peter / pixelio.de

Rauchen und sparen

Mittwoch, April 11th, 2012

Wer raucht, der lebt nicht gerade gesund und muss für dieses ungesunde Leben auch noch sehr tief in die Tasche greifen. Der Staat dreht fleißig an der Preisschraube und erhöht die Steuern auf Zigaretten in regelmäßigen Abständen und alle, die rauchen, zahlen, wenn auch zähneknirschend, die hohen Preise. Wenn man sich aber mal die Mühe macht und nachrechnet, dann wird man sehr schnell feststellen, dass man ein kleines Vermögen ausgibt, und das Jahr für Jahr.
Alle, die auf E-Zigaretten umsteigen, die müssen nicht so tief in die Tasche greifen, leben gesünder und lassen andere Menschen nicht auch noch an ihrem ungesunden Hobby teilhaben.

Hand aufs Herz – welcher Raucher hat am Silvesterabend nicht schon einmal geschworen, im neuen Jahr endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Kaum ist das neue Jahr da, schon sind die guten Vorsätze dahin und es wird munter weitergeraucht. Viele Raucher schimpfen, wenn die Preise für den Glimmstängel mal wieder erhöht werden, und schwören hoch und heilig, dass sie die nächste Erhöhung nicht mehr mitmachen. Sie kaufen aber dann doch wieder eine Schachtel und schimpfen und schwören und so weiter. Eine Schachtel Zigaretten kostet im Automaten und auch im Geschäft rund fünf Euro. Wer also jeden Tag eine Schachtel verqualmt, der gibt in der Woche 35,- Euro aus. Der Monat hat im Schnitt vier Wochen und das sind dann 140,- Euro. Aufs Jahr hochgerechnet gibt ein Raucher satte 1.820,- Euro für eine ungesunde Sache aus. Für das Geld kann man eine tolle Reise machen, mehrmals shoppen gehen, noch öfter lecker essen oder sich ein neues Wohnzimmer leisten. Wer E-Zigaretten raucht, der spart Geld, denn diese Art des Rauchens ist nicht teuer. Im Schnitt ist elektronisches Rauchen 70% günstiger im Vergleich zur Tabakzigarette.

Alle, die mit dem E-Zigarettenrauchen beginnen, müssen zunächst in ein sogenanntes Starterset investieren. Dieses Set kostet im Schnitt 100,- Euro (je nach Anbieter unterschiedlich), also nicht einmal so viel wie einen Montag jeden Tag eine Schachtel Tabakzigaretten. In diesem Set sind eine E-Zigarette (Batterie und Verdampfer), mehrere Depots und ein Ladegerät enthalten. Der Akku reicht für ca. 300 Züge. An einer normalen Zigarette zieht man rund zehn Mal und damit entspricht der Akku also 30 Tabakzigaretten. Für starke Raucher gibt es auch stärkere Modelle (z.B. die eGo-T), das meist etwas mehr kostet.
Man kann den preislichen Vergleich zwischen den elektronischen Zigaretten und den Tabakzigaretten beliebig oft durchrechnen, aber am Ende wird immer das gleiche Ergebnis rauskommen, dass nämlich die E-Zigaretten immer günstiger sind.

Das ist aber noch nicht alles, denn wer dampft, der schadet seinem Körper nicht und er belästigt auch nicht seine Mitmenschen. Es gibt also viele Gründe umsteigen, Geld zu sparen und trotzdem in den Genuss einer Zigaretten zu kommen.

Elektronische Zigarette kaufen

Dienstag, März 27th, 2012

Viele Raucher fragen sich wo sie den am besten eine elektronische Zigarette kaufen können. Der Markt boomt und immer mehr Händler schießen aus dem Boden. Überall wird man bombardiert mit Werbung und dabei werden die Unterschiedlichsten Modelle zu den unterschiedlichsten Preisen angeboten.

Im Grunde kann man keine pauschale Antwort darauf geben wo man denn nun am besten seine elektronische Zigarette kaufen sollte und welche es sein soll. Jeder muss selbst entscheiden welches Modell auf seine Bedürfnisse am besten passt und bei welchem Händler er kaufen möchte.

eGo-T - Pen-Modell mit Tanksystem

Grundsätzlich kann man sagen das fast alle Modelle auf dem Markt aus China kommen. Damit sind sie fast gleich. Es gibt einige unterschiedliche Modelle Wie zum Beispiel die Slim oder Pen Modelle. Mit Depot- oder Tanksystem. Dann gibt es noch ein paar Unterschiede in der Leistung. Aber sonst sind die gängigen Modelle alle, mehr oder weniger, gleich. Für Raucher die nicht so viel Rauchen und gern ein Gerät hätten, das der Tabakzigarette sehr ähnlich sieht, würde ich ein Slim-Modell empfehlen. Starkraucher sollten sicher eher an einem Pen-Modell mit Tanksystem orientieren.

Und wo soll man nun seine elektronische Zigarette kaufen? Im Online Shop? Im Laden um die Ecke? In der Apotheke?
Ob man die E-Zigarette bereits in der Apotheke kaufen kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht genau. Falls ja, dann möchte ich dies gern Boykottieren. Aus dem einfachen Grund das die Gegner der E-Zigarette diese genau dorthin verbannen möchten. Warum dies also unterstützen.

Wenn Sie eine Geschäft in der Nähe haben, in dem Sie eine elektronische Zigarette kaufen können, dann Achten Sie darauf das es sich um ein Fachgeschäft handelt und nicht um einen Kiosk der die elektronische Kippe mit anbietet, weil es ein gutes Geschäft darstellt. Denn häufig ergeben sich daraus einige Nachteile. Zum Beispiel sind keine Ersatzteile zu bekommen und die Auswahl an Liquids (Nachfüllflüssigkeiten) ist meist sehr begrenzt (auch im Geschmack).

Am besten finde ich Online Shops. Hier kann man im Vornherein in aller Ruhe vergleichen. Was für Geräte sind im Angebot, wie viele Geschmacksrichtungen sind im Angebot, wo liegt der Preis (billig ist nicht immer auch gut ;) ), welche Garantien werden gegeben, sind alle Ersatzteile erhältlich und so weiter.
Natürlich steht dem immer eine Lieferzeit gegenüber. Doch wir leben im 21. Jahrhundert und selbst eine Lieferung aus Übersee ist mittlerweile binnen 1-2 Wochen in Deutschland oder sonst wo in der Welt.

Hier auf der Webseite gibt es noch weitere Informationen über die e-Zigarette, den verschiedenen Modellen und weitere wertvolle Tipps und Antworten auf Fragen zum Thema. Einfach mal ein bisschen schmökern ;)

Gysi kämpft für die elektronischen Zigaretten

Montag, März 12th, 2012

Gregor Gysi ist nicht nur Abgeordneter der Partei „Die Linken“, sondern hat auch einen „ordentlichen“ Beruf, dem er nach wie vor nachgeht. Gregor Gysi ist Rechtsanwalt und macht sich in dieser Funktion für die Raucher von E-Zigaretten stark. Seine Mandanten sind E-Zigaretten Händler im Landkreis Unna in Nordrhein Westfalen, denn die haben unschöne Post von Barbara Steffens, der Gesundheitsministerin des Landes NRW bekommen.

Quelle: Pino Madeo / pixelio.de

Es geht primär um E-Zigaretten mit nikotinhaltigen Liquids, die in vielen Geschäften im Kreis Unna angeboten werden. 70 Verkaufsstellen wurden angeschrieben und nach Meinung von Gregor Gysi bedroht. So wurden vonseiten des Bundesministeriums Kontrollen in Aussicht gestellt und auch mit Gefängnisstrafen bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe gedroht. Nach Meinung von Gregor Gysi steckt hier der Teufel im Detail, denn die Händler, die diese E-Zigaretten anbieten, handeln nach Ansicht des Ministeriums deshalb gesetzeswidrig, weil die Händler ihren Nikotindunstdampfer angeblich als Arzneimittel ausgeben und weil der Verkauf von Arzneimitteln in Deutschland nur den Apotheken erlaubt ist, und nicht dem kleinen Kiosk an der Ecke.
Die meisten Händler lässt das Anschreiben aber kalt und auch das Gesundheitsamt des Kreises Unna sieht bis auf eine Ausnahme keinen Handlungsbedarf. Gregor Gysi schon. Als Anwalt vertritt Gysi die Firma Moor und More, ein Unternehmen mit Sitz am Bodensee, das deutschlandweit E-Zigaretten und Zubehör vertreibt. Dieses Unternehmen sieht durch die Aktion des Ministeriums Umsatzeinbußen und auch einen Schaden für den guten Ruf der Firma. Die 70 im Kreis Unna angeschriebenen Händler gehören zu den Kunden von Moor und More, und auf diesem Weg werden sie jetzt auch zu Mandanten des Rechtsanwalts Gregor Gysi.

Gregor Gysi ließ in einem Schreiben die Behörden wissen, dass ihre Begründung, den E-Zigaretten Händlern zu drohen, sehr dünn sei und das Ministerium seiner Meinung nach überhaupt nicht drohen darf, denn das darf nur das Bundesinstitut für Arzneimittel und dort hält man sich bedeckt. Allerdings sieht es momentan nicht so aus, als käme es zu einer groß angelegten Kampagne vonseiten des Ministeriums, sondern man will offenbar vorerst nur einen Händler vor den Kadi zerren und einen Musterprozess anstreben. Der Ausgang des Prozesses soll dann richtungsweisend für die Zukunft der E-Zigaretten in Nordrhein Westfalen sein. Nach Meinung von Gregor Gysi ist das Landesministerium überhaupt nicht befugt darüber zu entscheiden, wer was unter welcher Bezeichnung verkauft, und die in der Öffentlichkeit gemachten Äußerungen seien für seine Mandanten rufschädigend und würden zu Umsatzeinbußen führen.

Es bleibt abzuwarten, wie diese Sache ausgeht und welche Seite sich durchsetzten kann. Gregor Gysi, übrigens bis zu seinem Herzinfarkt ein leidenschaftlicher Raucher, gilt als ausgesprochen streitlustig und es ist zu vermuten, dass der Anwalt mit Bundestagsmandat nicht so schnell aufgeben wird.

Quelle: Der Westen

Elektronische Zigaretten – verboten oder nicht verboten

Sonntag, März 11th, 2012

Im Moment sind viele Dampfer – und Raucher die gerade überlegen umzusteigen – immer verunsicherter eine elektronische Zigarette und deren Liquid zu kaufen. Immer wieder liest man in der Presse von den Gefahren der E-Zigarette und das der Vertrieb verboten wäre bzw. bald wird. Oder man bekommt die E-Zigarette samt Liquids nur noch in der Apotheke. Händlern wird sogar mit Strafverfolgung – bis hin zu Gefängnisstrafen – gedroht.
Auch erste Razzien wurden durchgeführt und Waren vom Zoll beschlagnahmt.

Der Bürokratische Irrsinn zieht immer größere Kreise. Und warum? Meines Erachtens geht das alles von der Aussage einer Ministerin aus. Der Landesgesundheitsministerin vom Bundesland NRW, Frau Barbara Steffens. Denn wenn man die Presse verfolgt dann wurde der Stein als erstes von Ihr ins Rollen gebracht. Und viele Anordnungen gehen auf ihre Aussage zurück.

Doch hier liegt der Hund begraben. Es ist eine Aussage ohne Gesetzesgrundlage. Die elektronische Zigarette ist aktuell nicht als Arzneimittel eingestuft. Es gibt kein Gesetz was den Verkauf verbietet. Nicht im Laden oder sonst irgendwo.
Und trotzdem – wie zum Beispiel im Kreis Unna – gehen Behörden gegen E-Zigarettenverkäufer vor und Verwarnen, Klagen und Beschlagnahmen.
Was dann natürlich auch in der Presse wiedergegeben wird und somit zur starken Verunsicherung von Dampfern, zukünftigen Dampfern und auch Händlern beiträgt.

Wir können hier keine Rechtsberatung geben, dafür sind wir kein Anwalt. Aber zum Beispiel More and Moor AG, einer der größten Hersteller in Deutschland, weist seine Händler auf der Webseite darauf hin, das es keine Gesetzesgrundlage für die Verbote gibt.

Auch die alternative seine elektronische Zigarette im Ausland zu kaufen bleibt weiterhin bestehen. Der Gebrauch ist schließlich noch nicht verboten.

Hier noch einmal das Interview mit Frau Steffens. Höre mal genau hin und denke daran das die Tabakzigarette im öffentlichen Handel ohne Probleme zu erhalten ist, überall… an der Tankstelle, in Supermärkten, am Kiosk und vielen anderen Läden. Dann werden die Aussagen von Frau Steffens sehr sinnlos…

Wie benutzt man eine elektronische Zigarette richtig?

Mittwoch, Februar 15th, 2012

Wer das erste mal an einer elektronischen Zigarette zieht, der wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Denn der Geschmack der elektronischen Zigarette ist nicht mit dem einer Tabakzigarette zu vergleichen. Es ist keine Qualmwolke mehr, sondern eine Dampfwolke. Es schmeckt nicht mehr rauchig, kratzig und warm. Das wird einen Raucher vermuten lassen das es nichts bringt.

Aber dem ist nicht so. Natürlich ist es eine Umstellung und man muss sich erst einmal an dieses neue Gefühl gewöhnen – was auch nicht ganz einfach ist, da gerade auch dieser rauchige Geschmack zum rauchen gehört. Aber genau hier merkt man schon wie ungesund der Tabakqualm und die E-Zigarette gesünder ist. Denn der rauchige Geschmack kommt auch von den Schadstoffen im Tabakqualm und der Wärme vom Verglühen des Tabaks.
Nach ein paar Tagen, wenn man sich an das leichtere Gefühl gewöhnt hat, wird man (wieder) riechen wie sehr Zigaretten wirklich stinken und wir ungesund es wirklich riecht (bzw. eigentlich stinkt).

Doch beinhaltet der neue Dampf auch eine Gefahr. Denn durch das leichtere Luftgemisch und das Gefühl das man eigentlich gar nicht wirklich etwas inhaliert, läuft man sehr schnell Gefahr eine Überdosis an Nikotin zu inhalieren. Man zieht und zieht an der E-Zigarette, in der Hoffnung das sich das wohlige Gefühl irgendwann einstellt, das man bei einer Tabakzigarette hatte. Doch es kommt nicht. Anstelle dessen wird einem Übel und/oder Kopfschmerzen stellen sich ein. Man erhält eine Nikotin-Überdosis, da der Dampf weiterhin natürlich die gewünschte Menge Nikotin enthält und diese bei jedem Zug inhaliert wird.

Dies geschieht aus 2 Gründen. Wir schon gesagt ist der Geschmack der E-Zigarette “leichter” und so zieht der Anfänger zu viel am Gerät. Und die E-Zigarette wird nicht weniger. Der Dampfer muss erst ein Gefühl dafür entwickeln wie oft er maximal an der E-Zigarette ziehen darf.

Daher ein guter Rat von uns. Prägen Sie sich ein wie oft Sie an einer Tabakzigarette gezogen haben. Übernehmen Sie dieses Rauchverhalten anfangs auch für die elektronische Zigarette. Haben Sie ca. 20 mal an der Tabakzigarette gezogen, so ziehen Sie auch an der elektrischen Zigarette ca. 20 mal. Ziehen Sie nicht zu stark und zu lange am Gerät. Auch hier ist die Technik von der Tabakzigarette ein guter Ansatz. Eventuell ein bisschen weniger stark ziehen, da der Wiederstand bei der E-Zigarette in der Regel geringer ist.

Versuchen Sie gerade am Anfang auf ihr Dampfverhalten zu achten, bis Sie das neue Gefühl verinnerlicht haben. Besonders den neuen Geschmack des Dampfes und das Sie die E-Zigarette nicht ausdrücken müssen, sondern nach einer bestimmten Zuganzahl einfach weglegen und erst in der nächsten “Raucherpause” wieder benutzen. Fallen Sie nicht darauf herein “immer mal wieder” daran zu ziehen. Machen Sie, wie bei den Tabakzigaretten auch, feste “Raucherpausen”.

Treten dennoch Kopfschmerzen und/oder Übelkeit auf, dann verringern Sie die Zuganzahl oder die Nikotinstärke ihres Liquids.

Raucherentwöhnung mit der E-Zigarette

Donnerstag, Januar 5th, 2012

Es gibt unterschiedliche Ambitionen auf das elektronische Rauchen umzusteigen.
Man kann auch in Nichtraucherbereichen dampfen. Es riecht nichts mehr nach Aschenbecher. Es kostet weniger. Etc.

Ein Grund kann aber auch sein die elektronische Zigarette zu benutzen um mit dem Rauchen aufzuhören. Ganz und gar.

Wie kann die Raucherentwöhnung funktionieren?

Der Plan ist folgender. Die elektronische Zigarette ist der echten stark nachempfunden. Damit fällt der Umstieg nicht sehr schwer. Der Raucher kann sich erst einmal an die elektronische Variante gewöhnen. Dabei fängt der Körper schon an sich teilweise von den Giften der Tabakzigarette zu erholen und sich zu regenerieren. Der (nun) Dampfer erfährt nun schon die Vorteile die er durch das aufgeben des Rauchens hat.

Doch ein letzter Schadstoff ist noch immer übrig. Das Nikotin. Einerseits das Suchtmittel das einen Raucher überhaupt an die Zigarette fesselt. Andererseits aber auch eines der stärksten Nervengifte die wir kennen.

Der Raucher… pardon… Dampfer hat nun 2 Möglichkeiten. Er kann sich entscheiden bei der elektronischen Zigarette zu bleiben und deren Vorteile nutzen um ein gesünderes (nicht gesundes!) Leben zu führen, einiges an Geld einzusparen und seinen Körper von den anderen Schadstoffen zu befreien. Oder er entschließt sich ganz mit dem Rauchen aufhören.

Gewohnheiten abgewöhnen

Dann sollte er sich am besten auf das Konzentrieren was mit ihm geschieht. Wie sich sein Körper verändert und von den Schadstoffen erholt. Er wird schnell die ersten Veränderungen feststellen. Er wird besser riechen und schmecken. Sein Mundgeruch wird wieder normal (und nicht Aschenbechermäßig). Seine Lungenfunktion wird merklich verbessert.
Hier darf er sich nun nicht täuschen lassen und meinen “Jetzt ist doch alles gut! Kann ich ja beruhigt weiterdampfen!”. Eigentlich richtig und dennoch ein Trugschluss. Denn wie wir schon festgestellt haben enthält das E-Liquid noch immer Nikotin. Ein Nervengift.

Das heißt der Ex-Raucher – und nun Dampfer – sollte diese Erfahrungen und Veränderungen als Ansporn nutzen. Als Ansporn die Nikotinstärke im E-Liquid immer weiter zu senken. Die E-Liquids gibt es in unterschiedlichen Stärken und können so reguliert werden. Außerdem sollte er versuchen die elektronische Zigarette immer seltener zu benutzen und versuchen sich damit seine alten Rauchergewohnheiten abzugewöhnen – ohne sich gleich neue Anzugewöhnen. Hat der Raucher früher Hauptsächlich am Schreibtisch geraucht, dann sollte er dies nun nicht mehr tun. Aber auch keinen neuen Gewohnheitsort aufsuchen. Am besten einfach aufstehen und überall mal hingehen. Vor die Tür, in das Wohnzimmer oder einfach dabei rumlaufen. Aber keinen festen Platz aufsuchen.

So gewöhnt er sich das Rauchen in 3 Dingen gleichzeitig ab. Er erfährt schon während der Abgewöhnungsphase (mit der E-Zigarette) die Gesundheitlichen und Körperlichen positiven Veränderungen. Er kann die Nikotindosis reduzieren. Und er kann sich von den Rauchergewohnheiten lösen. Die letzten beiden Punkte könnte man natürlich auch mit Tabakzigaretten erreichen. Doch der entscheidende ist der erste Punkt!

Wir wünschen allen viel Erfolg die mit dem Rauchen aufhören wollen. Es ist ein harter Weg. Doch mit der elektronischen Zigarette ist er zumindest leichter zu meistern.

Frohes Neues Jahr und alles Gute in 2012

Montag, Januar 2nd, 2012

Gerade hat das neue Jahr 2012 begonnen und wir möchten allen unseren Lesern und Kunden ein frohes Neues Jahr wünschen und viel Erfolg, Gesundheit und Glück im neuen Jahr.

Wir sind uns sicher das dass Jahr 2012 ein gutes Jahr wird. ;) Und besonders für alle die sich eine Liste gemacht haben was für sie im neuen Jahr besser werden soll. Auf der Liste der meisten Raucher wird mit Sicherheit wieder der gute Vorsatz stehen “Mit dem Rauchen aufhören.”. Besonders Menschen mit diesem Vorsatz wünschen wir viel Erfolg!

Wir wissen selbst wie schwer es ist das Rauchen aufzugeben. Doch der Jahreswechsel ist für viele ein Magisches Datum und warum sollte es nicht genutzt werden? Es ist egal wann man der spezielle Tag ist und dafür dieses Datum zu nutzen ist sehr gut, finden wir. Nur man sollte auch daran glauben und es nicht einfach nur daher sagen, weil viele das Datum “nutzen”. Der Wille ist das wichtigste Werkzeug bei diesem Unterfangen. Wenn Sie nicht 100%tig daran glauben, dann wird es nicht funktionieren.

Auch sehr wichtig bei dem Unterfangen ist der Weg. Manche Menschen schaffen es von heute auf morgen mit dem Rauchen aufzuhören. Manche wählen jedoch lieber erst einmal einen Zwischenschritt. Den Zwischenschritt über die elektronische Zigarette. Sie entzieht dem Raucher erst einmal alle Schadstoffe und gibt ihm dabei jedoch weiterhin seinen Suchtstoff, das Nikotin. So kann er seine Gesundheit verbessern und schon Geld sparen. Er erfährt mit der Zeit die Vorteile des Nichtrauchens und irgendwann wird es dann *klick* machen und er wird erkennen das dass Nichtrauchen nur Vorteile für ihn bietet und das Rauchen absolut sinnlos ist. Und man kann ganz bequem und einfach online seine elektronische Zigarette kaufen. Zum Beispiel im E-Zigaretten Shop.

Egal für welchen Weg Sie sich entschieden haben, wir wünschen ihnen viel Erfolg und Glück dabei! Sie können es schaffen! ;)

Das optimale Weihnachtsgeschenk für Raucher

Dienstag, Dezember 6th, 2011

Weihnachten steht schon wieder kurz vor der Tür. Das Jahr ging mal wieder wie im Flug vorbei und mit jedem Tag rückt das Fest der Liebe näher. Und wie jedes Jahr stellt sich allen die Frage “Was soll ich nur schenken?“. Hier haben wir einen Tipp was Sie einem Raucher zu Weihnachten unter den Weihnachtsbaum legen können.

Die Weihnachtsgeschenkidee lautet natürlich “Eine elektronische Zigarette“. Warum sollten Sie einem Raucher eine elektronische Zigarette schenken?
Weil es eines der besten Geschenke für einen Raucher zu Weihnachten ist. Sie könnten Ihm auch ein Buch schenken, das Ihm erklärt wie er ein Nichtraucher wird. Aber ich kann Ihnen versichern, er wird sich brav bedanken und es schnellstmöglich weit hinten im Bücherregal verstauen.

Eine elektronische Zigarette kann er nicht so einfach beiseite legen. Er muss sich damit beschäftigen und die Chancen das er sie ausprobiert sind groß. “Ausprobieren kann man ja mal.” Und dann wird er feststellen das die elektronische Zigarette gar kein Teufelswerkzeug ist, sondern wirklich seine Sucht befriedigt und damit die Tabakzigarette vollständig ersetzen kann. Das ist dann genau der richtige Zeitpunkt an dem Sie ihm dann noch die anderen Vorteile erklären können.

Slim Starterset - (c) Liquid Shop

Nämlich das die elektronische Zigarette nur noch den Suchtstoff Nikotin enthält, aber die mehreren Tausend weiteren Schadstoffe, die beim verglühen von Tabak entstehen, absolut entfallen. Er raucht also bei weitem Gesünder. Wobei es nun nicht mehr rauchen, sondern korrekt “dampfen” heißt.
Weiterhin spart er enorm an Geld. Da Sie ihm das Gerät schon schenken, braucht er nur noch immer die Depots oder die Nachfüllflüssigkeit (E-Liquid) kaufen. Eines kostet ca. 1 Euro und ist mit einer Schachtel Zigaretten zu vergleichen.

Handelt es sich bei dem Beschenkten um ein Familienmitglied, dann haben sogar Sie selbst etwas davon. Denn Sie müssen nicht mehr den Gestank ertragen. Selbst wenn er/sie nicht im Haushalt raucht, so riecht er/sie doch immer nach Qualm. Die Kleidung, der Mundgeruch… alles riecht (und schmeckt) nach Aschenbecher. Und das ist für Sie, wenn Sie denn Nichtraucher sind, sicher kein Genuss.

Wir können das Slim Starterset aus dem Shop empfehlen. (Zu finden im Shop unter “LiquidShop Specials” -> “Startersets”.)
Dabei ist gleich alles enthalten was der zukünftige E-Raucher benötigt. Die elektronische Zigarette selbst natürlich (die der echten Zigarette nachempfunden ist), ein Ladegerät für den Akku (für Netzstrom und USB), 5 fertige Depots (Geschmacksrichtung kann natürlich selbst gewählt werden) und auch noch ein Etui zur Aufbewahrung. Das ganze Set kostet gerade einmal 59,95 Euro. Zum Vergleich: 1 Schachtel Zigaretten kostet etwa 5 Euro. Das heißt der Raucher würde die (ca.) 60 Euro in 12 Tagen sowieso Verqualmt haben.

Bestellen Sie das Starterset jetzt und es wird noch rechtzeitig zu Weihnachten unter dem Weihnachtsbaum liegen.
Eine bessere Weihnachtsgeschenkidee für einen Raucher wird es kaum geben.

Dampfen mit der Wasserdampf-Zigarette

Mittwoch, November 9th, 2011

Wasserdampf-Zigarette ist einfach nur ein anderer Name für die elektronische Zigarette. Diese hat irgendwie sehr viele Namen. Elektronische Zigarette, E-Zigarette, elektrische Zigarette, rauchfreie Zigarette und auch Wasserdampf Zigarette. Und alle Namen sind zutreffend. Sie ist elektrisch, rauchfrei und wird mit Wasserdampf betrieben.

Die Wasserdampf-Zigarette mit einer Schachtel

Wem jetzt das Bild von einem alten, riesigen Dampfkessel in den Kopf kommt, der liegt ganz weit daneben (auch wenn ich dieses Bild auch gerade im Kopf hatte :-) ). Die Wasserdampf-Zigarette hat fast genau die gleiche Größe wie eine ganz normale Tabakzigarette. Je nach Hersteller und Art vielleicht ein klein wenig größer. Aber der Größenunterschied ist nur unwesentlich.
Auch vom Gewicht her ist die Wasserdampf-Zigarette absolut nicht mit diesen alten, Tonnenschweren Monstern zu vergleichen. Denn diese kleinen Wunder der Technik wiegen auch nur ein wenig mehr als die normalen Zigaretten.

Aber warum bitte Wasserdampf-Zigarette? Was steckt dahinter? Das werden sich jetzt vielleicht einige Fragen. Nun, wie schon erwähnt ist diese (nicht mehr ganz) neue Erfindung ein Wunderwerk der Technik und bringt viele Vorteile mit sich.

In der Hülle stecken im Grunde 4 Bauteile, wovon 3 notwendig sind und eines nur zur “Zierde” da ist :-) Da ist zum einen natürlich die Batterie, die den Strom liefert. Dann das Herzstück, der Verdampfer. Und das Depot, das die Flüssigkeit (zum Verdampfen) enthält. Und am Ende der meisten Zigarette ist noch eine LED verbaut, die beim Benutzen leuchtet. Damit es noch ein wenig echter Aussieht ;-)

Zieht man nun an der Wasserdampf-Zigarette, dann verdampft der Verdampfer – angetrieben durch die Batterie – ein bisschen Flüssigkeit aus dem Depot und der Rauch wird durch das ziehen eingeatmet. Das war es im Grunde auch schon. Die meisten Modelle haben ein Unterdruckschalter der den Verdampfer automatisch einschaltet sobald an der Zigarette gezogen wird. Der Verdampfungsvorgang geschieht binnen Bruchteilen von Sekunden. Und der Dampf ist nicht einmal lauwarm. Nicht wie Wasserdampf im Kochtopf der brühend heiß ist.

Die Flüssigkeit im Depot kann aus mehreren Teilen bestehen. Zum einen eine wässrige Flüssigkeit, Nikotingehalt und Aromastoffen. Es gibt auch (sogenanntes) Liquid das kein Nikotin enthält, also Nikotinfrei. Aromastoffe gibt es mittlerweile in zig verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Schauen Sie sich das ganze einfach mal im Shop an. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie hier auch auf der Seite.