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Posts Tagged ‘e-zigarette’

E-Zigaretten in Kneipen – ein schwieriges Terrain

Samstag, April 14th, 2012

Wer in den letzten Tagen die Zeitung aufmerksam gelesen hat, der konnte auch über das Kneipensterben in Deutschland lesen. Immer mehr kleine gemütliche Kneipen müssen ihre Pforten schließen, weil die Gäste ausbleiben. Seit 2001 hat jede vierte Kneipe zwischen Hamburg und München dichtgemacht und von den einst 48.000 Kneipen und Bistros in Deutschland sind nur noch knapp 36.000 übrig geblieben. Die Ursachen für das langsame, aber sichere Sterben der deutschen Kneipen sind vielschichtig, aber einer der Gründe ist das Rauchverbot. Im größten deutschen Bundesland, in Nordrhein Westfalen, ist nicht nur das Rauchen von Tabakzigaretten verboten, auch E-Zigaretten dürfen in den Kneipen nicht gedampft werden.

Viele Menschen haben nicht nur die Atmosphäre in der Kneipe um die Ecke geschätzt, sondern auch das Gespräch an der Theke, bei einem frisch gezapften Bier und auch einer Zigarette. Die Zeiten sind vorbei, denn geraucht werden darf in Kneipen schon lange nicht mehr. Viele trinken ihr Bierchen daher lieber in einem Vereinsheim, die vielerorts schon die besseren Kneipen sind und die ohne behördliche Auflagen auskommen. Hier kann man nicht nur in Ruhe trinken, sondern auch rauchen und das gilt sowohl für die „normale“ Zigarette als auch für die E-Zigarette. Die meisten Kneipenwirte nennen das Wettbewerbsverzerrung, haben aber Angst vor den Kontrollen des Ordnungsamts und verbieten ihren Gästen das Rauchen wie auch das Dampfen. Beides ist gleich teuer, wenn es um das Bußgeld geht, das die Herren vom allgegenwärtigen Ordnungsamt verteilen. Warum aber das Rauchen von E-Zigaretten in Kneipen, Restaurants und auch in Cafés verboten ist, das weiß leider niemand so recht zu sagen.

Nachweislich ist der Dampf, der aus einer E-Zigarette steigt, für die Menschen in der unmittelbaren Umgebung nicht schädlich und er stellt auch keine Belästigung dar. Die Wirte müssen keine Aschenbecher auf die Tische stellen und auch nicht alle paar Jahre renovieren, weil die Wände und Tapeten vergilbt sind. Es muss noch nicht einmal gelüftet werden und trotzdem bleibt es beim strikten Verbot, E-Zigaretten in Kneipen zu dampfen. Wenn man bedenkt, dass es zum Beispiel in 500 von insgesamt 2200 Gemeinden in Bayern keine Kneipen mehr gibt, dann sollte man sich die Frage stellen, ob dabei nicht auch ein wichtiges Stück Kulturgut vernichtet wird und das gilt im Besonderen für die traditionellen bayrischen Wirtshäuser.

Sicher kann man sowohl zum Dampfen als auch zum Rauchen vor die Tür gehen und vielleicht dabei sein Glas Bier auch mitnehmen. Es sei denn, man wohnt in Niedersachsen, denn dort ist das Rauchen in Kneipen, aber auch das Trinken von Alkohol auf der Straße verboten. Wer möchte, der kann sich ins Fenster der Kneipe setzen, nach draußen qualmen und nach innen trinken.

Quelle: http://www.stern.de
Bild: Gisela Peter / pixelio.de

Raucht man eine elektronische Zigarette auf Lunge oder Backe?

Donnerstag, April 12th, 2012

Heute haben wir wieder eine Frage zur elektronischen Zigarette gefunden. Die Frage ob man eine elektronische Zigarette auf Backe oder auf Lunge raucht. Ich denke die Frage ist durchaus verständlich wenn man noch nie mit der E-Zigarette in Kontakt gekommen ist.

Grundsätzlich zieht man auch eine elektronische Zigarette “auf Lunge”. Denn nur dort kann das Nikotin vom Körper aufgenommen werden. Also wie bei einer Tabakzigarette auch.
Einfach wie eine ganz normale Zigarette rauchen.

Sollte die Nikotinabhängigkeit abnehmen oder gezielt reguliert werden wollen, so kann man die E-Zigarette auch teilweise oder ganz auf Back rauchen. Dies kann auch gemacht werden wenn man z.B. nur noch aus Gewohnheit die E-Kippe in die Hand nimmt und kein Nikotinverlangen mehr vorhanden ist.

Man sollte in diesem Fall auch zusehen das man schnellstens auch die Gewohnheit ablegt und möglichst bald alle Formen von Zigaretten hinter sich lässt.

Was die FDP zum Thema E-Zigaretten sagt

Montag, April 9th, 2012

Die FDP hat immer eine Meinung, auch wenn es meist nicht die eigene Meinung ist, die Hauptsache ist aber, man meldet sich zu Wort. Auch beim Thema E-Zigaretten halten sich die freien Liberalen nicht dezent zurück, sie sagen frei heraus, was sie denken, denn schließlich sind in absehbarer Zeit wieder Wahlen und da heißt es beim Volk Punkte sammeln. Aber was genau sagt die FDP zum Thema E-Zigaretten?

Man müsse die Sachlage rund um die E-Zigaretten erst einmal genau prüfen, das Für und Wider abwägen und vor allem über die gesundheitlichen Aspekte gründlich nachdenken – so die Meinung von Jan-Christoph Oetjen. Jan-Christoph Oetjen? Nie gehört? Macht nichts, denn Herr Oetjen ist der Sprecher der Landesfraktion der FDP in Niedersachsen. Das, was Herr Oetjen sagt, könnte aber auch genau so gut von Herrn Rösler, Herrn Döring oder Herrn Lindner stammen, denn die Aussage ist so langweilig wie nichtssagend. Frei im liberalen Sinn, jeder einzelne Bürger soll gefälligst selbst entscheiden, ob er dampfen will oder nicht. Die FDP spricht sich aber gegen ein pauschales Verbot von E-Zigaretten aus und beweist damit einmal wieder sehr eindrucksvoll, dass sie nicht so recht wissen, wovon sie eigentlich reden. Die Diskussion um ein Verbot von E-Zigaretten dauert an und nimmt in einigen Bundesländern zuweilen ein wenig bizarre Formen an. Ganz anders als die wackelige FDP, die bekanntlich ums politische Überleben kämpft, äußern sich renommierte Wissenschaftler und Forscher wie Jürgen Ruhlmann vom deutschen Lungenkrebszentrum in Bonn.

Der Spezialist zum Thema Rauchen sagte in der „Welt“ einige sehr interessante Dinge über die E-Zigarette, die die FDP vielleicht hätte lesen sollen, denn Ruhlmann vertritt eine sehr klare, wissenschaftlich untermauerte Meinung. Das Rauchen von „normalen“ Zigaretten ist um ein 1000-faches gesundheitsschädlicher als das Dampfen von E-Zigaretten. Das leuchtet ein, denn es sind die Verbrennungsrückstände, die das Rauchen von Tabakzigaretten so schädlich macht, und die bei einer E-Zigarette schließlich nicht anfallen. Andere sind anderer Meinung, aber jedes Ding hat eben zwei Seiten und deshalb führt Jürgen Ruhlmann noch einen weiteren Aspekt für die E-Zigarette ins Feld. Seiner Meinung nach ist zum Beispiel für starke Raucher, die endlich dem schädlichen blauen Dunst abschwören wollen, die E-Zigarette eine sehr gute Alternative, denn diese Zigarette hat durchaus das Potenzial, bei der Entwöhnung auch langfristig zu helfen. Wer schon Erfahrungen mit Nikotinpflastern und entsprechenden Kaugummis gemacht hat, der weiß auch, wie schwer es fällt, das Rauchen ein für alle Mal zu lassen. Wer hingegen auf E-Zigaretten umsteigt, der kann sich nach Ansicht von Jürgen Ruhlmann leichter und auch effektiver das Rauchen abgewöhnen.

Vielleicht sollte die FDP mal die Meinungen der Wissenschaftler lesen und dann eine klare Stellung beziehen, dann klappt es vielleicht auch bei den nächsten Wahlen.

Quellen:
http://regionales.t-online.de/e-zigarette-fdp-gegen-pauschalverbot-von-e-zigaretten/id_52754834/index

http://ratgeber.t-online.de/e-zigarette-alternative-fuer-raucher-oder-gefaehrlich-/id_53867520/index

Deutschland einig Vaterland? Nicht bei E-Zigaretten

Dienstag, April 3rd, 2012

Es ist in Deutschland bekanntlich sehr schwer, alle 16 Bundesländer unter einen Hut zu bekommen. Das gilt für die Schulen ebenso wie für Gesetze und warum soll es bei E-Zigaretten anders sein. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und alle gehen mit dem Thema dampfen statt rauchen anders um. Was in Sachsen erlaubt ist, das ist im Nachbarland Bayern verboten, wobei man sagen muss, dass sich Bayern schon immer ein bisschen schwer getan hat, mit der Zeit zu gehen.
Jetzt sind die E-Zigaretten zu einem echten Zankapfel geworden, denn einige Bundesländer sehen darin ein Genussmittel und andere ein Arzneimittel, das logischerweise nur in Apotheken und nicht im Kiosk um die Ecke verkauft werden darf. Jetzt geht der Dauerstreit in eine neue Runde, zumindest im bevölkerungsreichsten Bundesland, in Nordrhein Westfalen.

Quelle: Thorben Wengert / pixelio.de

E-Zigaretten haben sich in Deutschland etabliert, und wenn man die Zahlen liest, dann ist es eigentlich vollkommen unverständlich, dass es immer noch zu gerichtlichen Streitigkeiten zwischen den Ländern und den Herstellern und Verkäufern von E-Zigaretten kommt. Rund 1,2 bis zwei Millionen E-Zigaretten Raucher gibt es mittlerweile in der Bundesrepublik und die Zahlen steigen kontinuierlich an. Deutschland ist also das, was man einen lukrativen Markt nennen kann, aber ganz unbelastet ist der Erfolg leider nicht.
So klagte jetzt ein Hersteller vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster gegen das Land Nordrhein Westfalen und hat zumindest einen Teilerfolg errungen. In NRW wie auch in Bayern sind E-Zigaretten verboten. In Nordrhein Westfalen gelten E-Zigaretten nach wie vor als Arzneimittel und die dürfen bekanntlich nicht ohne Zulassung verkauft werden. Da es aber eine kleine Ewigkeit dauern kann, bis die zuständigen Behörden diese Zulassung erteilen, kann sich jeder leicht ausrechnen, wohin der lukrative E-Zigaretten Markt geht, er verschwindet, bevor es richtig losgehen konnte. Ist die Zulassung dann wirklich eines Tages da, dann dürfen E-Zigaretten auch nur in Apotheken und auch nur an Personen verkauft werden, die über 18 Jahre alt sind.

Der klagende Hersteller hat jetzt erreicht, dass das oberste Verwaltungsgericht im westfälischen Münster die Anordnung des Landes Nordrhein Westfalen, E-Zigaretten als Arzneimittel einzustufen, immerhin beanstandet hat. Das ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, E-Zigaretten in NRW zu erlauben. Das Gericht warnt allerdings vor zu schnellen Erwartungen, denn noch steht das endgültige Urteil in diesem Verfahren aus. Es handele sich lediglich um einen rechtlichen Hinweis, der Beschluss werde den Beteiligten erst in den nächsten Wochen mitgeteilt. Wenn das Gericht die Klage des Herstellers allerdings zustimmt, dann kann dieses Urteil den Weg für den legalen Verkauf von E-Zigaretten in Nordrhein Westfalen endlich freimachen.

Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/verbot-der-e-zigarette-in-nrw-streit-um-elektrischen-glimmstengel-1806670.html

Elektronische Zigarette kaufen

Dienstag, März 27th, 2012

Viele Raucher fragen sich wo sie den am besten eine elektronische Zigarette kaufen können. Der Markt boomt und immer mehr Händler schießen aus dem Boden. Überall wird man bombardiert mit Werbung und dabei werden die Unterschiedlichsten Modelle zu den unterschiedlichsten Preisen angeboten.

Im Grunde kann man keine pauschale Antwort darauf geben wo man denn nun am besten seine elektronische Zigarette kaufen sollte und welche es sein soll. Jeder muss selbst entscheiden welches Modell auf seine Bedürfnisse am besten passt und bei welchem Händler er kaufen möchte.

eGo-T - Pen-Modell mit Tanksystem

Grundsätzlich kann man sagen das fast alle Modelle auf dem Markt aus China kommen. Damit sind sie fast gleich. Es gibt einige unterschiedliche Modelle Wie zum Beispiel die Slim oder Pen Modelle. Mit Depot- oder Tanksystem. Dann gibt es noch ein paar Unterschiede in der Leistung. Aber sonst sind die gängigen Modelle alle, mehr oder weniger, gleich. Für Raucher die nicht so viel Rauchen und gern ein Gerät hätten, das der Tabakzigarette sehr ähnlich sieht, würde ich ein Slim-Modell empfehlen. Starkraucher sollten sicher eher an einem Pen-Modell mit Tanksystem orientieren.

Und wo soll man nun seine elektronische Zigarette kaufen? Im Online Shop? Im Laden um die Ecke? In der Apotheke?
Ob man die E-Zigarette bereits in der Apotheke kaufen kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht genau. Falls ja, dann möchte ich dies gern Boykottieren. Aus dem einfachen Grund das die Gegner der E-Zigarette diese genau dorthin verbannen möchten. Warum dies also unterstützen.

Wenn Sie eine Geschäft in der Nähe haben, in dem Sie eine elektronische Zigarette kaufen können, dann Achten Sie darauf das es sich um ein Fachgeschäft handelt und nicht um einen Kiosk der die elektronische Kippe mit anbietet, weil es ein gutes Geschäft darstellt. Denn häufig ergeben sich daraus einige Nachteile. Zum Beispiel sind keine Ersatzteile zu bekommen und die Auswahl an Liquids (Nachfüllflüssigkeiten) ist meist sehr begrenzt (auch im Geschmack).

Am besten finde ich Online Shops. Hier kann man im Vornherein in aller Ruhe vergleichen. Was für Geräte sind im Angebot, wie viele Geschmacksrichtungen sind im Angebot, wo liegt der Preis (billig ist nicht immer auch gut ;) ), welche Garantien werden gegeben, sind alle Ersatzteile erhältlich und so weiter.
Natürlich steht dem immer eine Lieferzeit gegenüber. Doch wir leben im 21. Jahrhundert und selbst eine Lieferung aus Übersee ist mittlerweile binnen 1-2 Wochen in Deutschland oder sonst wo in der Welt.

Hier auf der Webseite gibt es noch weitere Informationen über die e-Zigarette, den verschiedenen Modellen und weitere wertvolle Tipps und Antworten auf Fragen zum Thema. Einfach mal ein bisschen schmökern ;)

Raucherentwöhnung mit der E-Zigarette

Donnerstag, Januar 5th, 2012

Es gibt unterschiedliche Ambitionen auf das elektronische Rauchen umzusteigen.
Man kann auch in Nichtraucherbereichen dampfen. Es riecht nichts mehr nach Aschenbecher. Es kostet weniger. Etc.

Ein Grund kann aber auch sein die elektronische Zigarette zu benutzen um mit dem Rauchen aufzuhören. Ganz und gar.

Wie kann die Raucherentwöhnung funktionieren?

Der Plan ist folgender. Die elektronische Zigarette ist der echten stark nachempfunden. Damit fällt der Umstieg nicht sehr schwer. Der Raucher kann sich erst einmal an die elektronische Variante gewöhnen. Dabei fängt der Körper schon an sich teilweise von den Giften der Tabakzigarette zu erholen und sich zu regenerieren. Der (nun) Dampfer erfährt nun schon die Vorteile die er durch das aufgeben des Rauchens hat.

Doch ein letzter Schadstoff ist noch immer übrig. Das Nikotin. Einerseits das Suchtmittel das einen Raucher überhaupt an die Zigarette fesselt. Andererseits aber auch eines der stärksten Nervengifte die wir kennen.

Der Raucher… pardon… Dampfer hat nun 2 Möglichkeiten. Er kann sich entscheiden bei der elektronischen Zigarette zu bleiben und deren Vorteile nutzen um ein gesünderes (nicht gesundes!) Leben zu führen, einiges an Geld einzusparen und seinen Körper von den anderen Schadstoffen zu befreien. Oder er entschließt sich ganz mit dem Rauchen aufhören.

Gewohnheiten abgewöhnen

Dann sollte er sich am besten auf das Konzentrieren was mit ihm geschieht. Wie sich sein Körper verändert und von den Schadstoffen erholt. Er wird schnell die ersten Veränderungen feststellen. Er wird besser riechen und schmecken. Sein Mundgeruch wird wieder normal (und nicht Aschenbechermäßig). Seine Lungenfunktion wird merklich verbessert.
Hier darf er sich nun nicht täuschen lassen und meinen “Jetzt ist doch alles gut! Kann ich ja beruhigt weiterdampfen!”. Eigentlich richtig und dennoch ein Trugschluss. Denn wie wir schon festgestellt haben enthält das E-Liquid noch immer Nikotin. Ein Nervengift.

Das heißt der Ex-Raucher – und nun Dampfer – sollte diese Erfahrungen und Veränderungen als Ansporn nutzen. Als Ansporn die Nikotinstärke im E-Liquid immer weiter zu senken. Die E-Liquids gibt es in unterschiedlichen Stärken und können so reguliert werden. Außerdem sollte er versuchen die elektronische Zigarette immer seltener zu benutzen und versuchen sich damit seine alten Rauchergewohnheiten abzugewöhnen – ohne sich gleich neue Anzugewöhnen. Hat der Raucher früher Hauptsächlich am Schreibtisch geraucht, dann sollte er dies nun nicht mehr tun. Aber auch keinen neuen Gewohnheitsort aufsuchen. Am besten einfach aufstehen und überall mal hingehen. Vor die Tür, in das Wohnzimmer oder einfach dabei rumlaufen. Aber keinen festen Platz aufsuchen.

So gewöhnt er sich das Rauchen in 3 Dingen gleichzeitig ab. Er erfährt schon während der Abgewöhnungsphase (mit der E-Zigarette) die Gesundheitlichen und Körperlichen positiven Veränderungen. Er kann die Nikotindosis reduzieren. Und er kann sich von den Rauchergewohnheiten lösen. Die letzten beiden Punkte könnte man natürlich auch mit Tabakzigaretten erreichen. Doch der entscheidende ist der erste Punkt!

Wir wünschen allen viel Erfolg die mit dem Rauchen aufhören wollen. Es ist ein harter Weg. Doch mit der elektronischen Zigarette ist er zumindest leichter zu meistern.

Keine Neuigkeiten bei den elektronischen Zigaretten

Freitag, November 4th, 2011

Was soll uns diese komische Überschrift sagen? Eigentlich genau das was sie sagt, es gibt irgendwie nie wirklich Neuigkeiten über die elektronischen Zigaretten.

Ich schaue ja des Öfteren mal in die News, um zu sehen was es neues gibt und was ich hier für Neuigkeiten über das Thema schreiben kann. Aber man liest immer das gleiche. Etwas wirklich neues ist selten zu finden.

Immer heißt es “Elektronische Zigaretten sind böse.” auf einer anderen Seite “E-Zigaretten sind die erste echte Alternative zur Tabakzigarette.”, dann “Heiße Diskussionen über die elektrischen Zigaretten.” und immer geht es über Fragen wie “Wie schädlich ist die E-Zigarette? Es prüft ja niemand.”, “Wo darf man sie denn nun dampfen?” und so weiter.

Aber wirklich etwas neues findet man selten. Meist zerreißen sich die “Experten” um die Frage ob die neue elektronische Zigarette nun wirklich besser ist als die Tabakzigarette. Und mich lässt das Gefühl nicht los das hier Lobby gegen Visionäre kämpfen. Die einen sagen “Die E-Zigarette ist böse und sogar viel schlechter als die guten alten Tabakzigaretten. Es kontrolliert ja keiner was drin ist!” und die anderen sagen “Die E-Zigarette ist der Tabakzigarette definitiv vorzuziehen.”.

Wie viele Leser dieser Webseite wissen, schließe ich mich der 2. Meinung an. Aus dem einfachen Grund das wir (auch nur Teilweise) wissen was in der Tabakzigarette enthalten ist und was wir für Schadstoffe beim Rauchen dieser aufnehmen. Wenn man sich nur einmal den Artikel auf Wikipedia zum diesem Thema durchliest, dann wird einem schon vom Lesen ganz anders. (Und das ist noch untertrieben!)
In der E-Zigarette wird zwar noch immer Nikotin aufgenommen, doch die ganzen anderen Schadstoffe entfallen definitiv.

Auch Johnny dampft jetzt

Sonntag, Juni 19th, 2011

Für jeden leidenschaftlichen Raucher muss es wie ein Traum klingen: Man sitzt in einem gut besuchten Restaurant, hat gerade sehr gut gegessen, vielleicht ein Glas Wein dazu getrunken und zündet sich nach dem Dessert und zum Mokka eine Zigarette an. In einem deutschen, aber auch in jedem amerikanischen Restaurant wird das ein Wunschtraum bleiben, denn in den meisten Restaurants und Kneipen in Deutschland und in ausnahmslos jedem Restaurant und in jeder Kneipe in den USA ist Rauchen streng verboten. Es sei dann man qualmt eine E-Zigarette.

Es hat sich mittlerweile auch in den Staaten herumgesprochen, dass man mit einer E-Zigarette in jedem Nichtraucherbereich sitzen kann. Immer mehr Raucher nehmen diese Möglichkeit wahr und steigen auf E-Zigaretten um. Aber das ist noch nicht alles, denn auch in Hollywood denkt man mit und lässt die Helden in diversen Filmen dampfen statt rauchen. Früher war es normal, dass sich Humphrey Bogart oder James Dean lässig eine Zigarette angesteckt haben, aber in den Filmen von heute ist das natürlich verpönt. Wenn ein Regisseur in Hollywood seine Darsteller aus dramaturgischen Gründen qualmen lässt, dann muss der Produzent dafür sorgen, dass während die Szene läuft, ein Untertitel eingeblendet wird, auf dem man lesen kann, dass Rauchen sehr schädlich ist und der Darsteller auf eigene Gefahr raucht.

Jetzt gibt es einen Ausweg für die Filmemacher, denn mit Erfindung der elektronischen Zigarette dürfen auch die Hauptdarsteller qualmen. Johnny Depp ist das beste Beispiel, denn in seinem Film „The Tourist“ gibt es eine Szene, in der er sich in einem Eisenbahnabteil genüsslich eine Zigarette ansteckt. Es was natürlich eine E-Zigarette und Mister Depp sah trotzdem sehr sexy aus.

 

Wird Europa das E-Zigaretten Wunderland?

Samstag, Mai 21st, 2011

Raucher haben es weltweit bis auf wenige Ausnahmen schwer ihrem Laster zu frönen, denn die Gesetze und Auflagen werden immer rigider und der Raum zum Rauchen immer kleiner. Aber in vielen Ländern wird auch das Rauchen von elektronischen Zigaretten zu einem Abenteuer, denn nicht in allen Ländern sind die Kippen mit der Discobeleuchtung auch erlaubt.

Wer als Raucher eine Europareise machen will, der ist gut beraten die E-Zigaretten einzupacken, denn Rauchen ist so gut wie nirgendwo mehr erlaubt. In Irland und in Spanien darf man in Gaststätten oder in Kneipen (also da wo es am meisten Spaß macht) nicht mehr rauchen. Wer auf der Straße raucht und die Kippe auf dem Gehweg austritt der bekommt, wenn er erwischt wird, ein saftiges Bußgeld. Das ist allerdings harmlos, wenn man bedenkt, dass dafür in Singapur die Prügelstrafe droht. :-o In den USA werden Raucher mehr und mehr stigmatisiert und die Zahl der mit roter Farbe markierten „Smokers Points“ auf den Gehwegen wird immer weiter reduziert.

In Deutschland ist man sich, wie in so vielen anderen Dingen auch, in den einzelnen Bundesländern immer noch nicht einig geworden, wie weit der Nichtraucherschutz gehen soll. Dafür kann man in der Bundesrepublik aber wenigstens E-Zigaretten kaufen und das ist noch längst nicht in allen anderen Ländern in Europa der Fall.

Wenn man nach Österreich oder in die Schweiz fahren will, dann hat man als Raucher von E-Zigaretten ein großes Problem, denn in beiden Ländern sind die elektronischen Zigaretten verboten. Das Argument: E-Zigaretten haben ein Nikotindepot und das gilt als Arzneimittel. Wenn überhaupt, dann kann man in Österreich und auch in der Schweiz E-Zigaretten nur in der Apotheke kaufen, genauso wie Nikotinpflaster und Nikotinkaugummi. E-Zigaretten gelten dort als Mittel zur Rauchentwöhnung und die findet nun einmal in der Apotheke statt.

Kontakte knüpfen leicht gemacht – mit E-Zigaretten – BluCig

Mittwoch, Mai 18th, 2011

Man sagt, Raucher seien sehr kommunikative Menschen, denn wer raucht, der ist immer schnell in Gesellschaft, wenn auch nur von anderen Rauchern. Frei nach dem Motto: Wo man raucht, da lass Dich ruhig nieder, denn böse Menschen haben keine Zigaretten, es sei denn sie rauchen E-Zigaretten. Jetzt gibt es eine sensationelle Neuigkeit, wenn es um E-Zigaretten geht und diese Neuigkeit bietet sehr viele Möglichkeiten, schnell und unkompliziert Anschluss an die Welt der E-Zigaretten Raucher zu finden.

Der Gründer des E-Zigaretten Labels Blu, Jason Healy, hatte sich Gedanken darüber gemacht, ob die Raucher von E-Zigaretten vielleicht vereinsamen, weil sie praktisch zwischen zwei Welten stehen. Sie gehören genau genommen nicht zu den Nichtrauchern, aber zu denen, die „echte“ Zigaretten rauchen, gehören sie irgendwie auch nicht. Damit auch die E-Raucher schneller Kontakte zu Gleichgesinnten finden, hat Jason Healy eine Zigarettenschachtel mit einem Sensor erfunden. Dieser Sensor ist praktisch ein Facebook für alle E-Zigaretten Raucher, ein perfektes, kleines soziales Netzwerk. Wie funktioniert das? Ganz einfach. Man kauft sich diese spezielle Schachtel mit dem Sensor und kann dann problem- und kabellos mit einem anderen E-Zigaretten Raucher Kontakte knüpfen. Ist ein anderer E-Raucher in einem Umkreis von ca. 20 m, dann beginnt die Schachtel wie ein Handy zu vibrieren und ein kleines blaues Licht leuchtet auf. Dann muss man nur noch Ausschau nach demjenigen halten, der ebenfalls elektronisch qualmt und schon kann man ins Gespräch kommen.

Was für eine innovative und kluge Erfindung, wenn man sich mal vorstellt, welche Möglichkeiten sich dabei ergeben können. Man kann tolle Leute kennen lernen, die vielleicht die gleichen Interessen haben (was die Rauchgewohnheiten angeht, klappt das ja schon!) oder man lernt endlich die ganz große Liebe seines Lebens kennen. Wer weiß, möglich ist schließlich alles.

Aber auch wenn man keinen netten Typen mit der vibrierenden 80,- Dollar teuren Schachtel kennen lernt, der Sensor springt auch dann an, wenn ein Laden der E-Zigaretten von Blu führt, in der Nähe ist.

Im Moment ist die Soziale Zigarettenschachtel leider nur in Amerika erhältlich. Sobald sich daran etwas ändert werden wir sofort bescheid geben.